Corona-Pandemie – Strenge Auflagen beim Infektionsschutz

Die Corona-Pandemie hat für tiefgreifende Veränderungen in unserer Gesellschaft geführt. Auch unsere Blaukreuzgruppe ist davon betroffen. So sehr wir und darüber freuen, dass die Treffen wieder gestattet sind, so streng müssen wir uns an die Auflagen der Behörden halten.

Wir dürfen uns wieder treffen!Darauf müssen wir achten:
  • Da uns aufgrund der Abstandsregeln nur eine begrenzte Zahl an Plätzen zur Verfügung steht, müssen Besucherinnen und Besucher sich bis jeweils freitags 17.00 Uhr telefonisch bei unserer Gruppenleitung anmelden:
    Tel. (0178) 601 10 32. Alternativ kann die Anmeldung über WhatsApp
    oder E-Mail erfolgen Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Wer sich krank fühlt, eindeutige Krankheitssymptome zeigt oder in den vergangenen zwei Wochen wissentlich Kontakt zu Covid-19 Infizierten hatte, muss unserem Treffen fernbleiben.

  • Alle Teilnehmenden sind verpflichtet, sich in eine von uns vorbereitete Liste einzutragen. Erfasst werden Vor- und Zuname, Kontaktdaten (Telefonnummer oder Adresse) sowie der Zeitraum des Aufenthaltes – dies ist zwingend erforderlich, da nur so evtl. Infektionsketten nachvollzogen werden können (§§ 16, 25 IfSG). Die erhobenen Daten werden nach vier Wochen entsprechend der DSGVO gelöscht. Sollten Teilnehmende nach dem Gruppenbesuch an Covid-19 erkranken, ist ebenfalls unser Gruppenleiter unverzüglich davon zu informieren.

  • Die Räumlichkeiten sind einzeln und unter Einhaltung der Abstandsregelungen nach An- bzw. Zuweisung zu betreten und zu verlassen.

  • In den Räumen und auch im vorgelagerten Raucherbereich gelten die allgemeinen Abstandsregeln zwischen Personen (mind. 1,5 Meter). Der Zugang zum großen Saal erfolgt über unsere gewohnten Gruppenräume; Verlassen wird der Saal durch die Tür zum Atrium.

  • Das Tragen einer sogenannten Alltagsmaske ist innerhalb des Gebäudes Pflicht – während der Gesprächsrunde kann die Maske aber abgenommen werden.

  • Die Hände sind bei Eintritt in die Räume mit den von uns bereitgestellten Mitteln zu desinfizieren.

  • Kaffee, Tee, Kekse und andere Lebensmittel, die wir sonst anbieten, dürfen nicht mehr gereicht werden. Lebensmittelverzehr ist in den Räumen nicht gestattet. Gläser, Tassen etc. werden nicht zur Verfügung gestellt. Wer möchte, kann sich ein Getränk (z.B. Flasche Wasser) von zu Hause mitbringen und direkt aus diesem Behältnis trinken.

  • Körperliche Kontakte (Händeschütteln, Umarmungen etc.) sind zu unterbleiben.

  • Garderobe ist direkt am Sitzplatz abzulegen.

  • Die Sanitär-Räume dürfen stets nur einzeln betreten werden.

  • Nach Beendigung des Gruppentreffens müssen wir Lichtschalter, Türklinken, Waschbecken und Toiletten desinfizieren. Entsprechendes Desinfektionsmittel steht bereit. Hier brauchen wir dann für ein paar Minuten einige helfende Hände.

Wir freuen uns, wenn wir Dich am Freitag wieder begrüßen dürfen.

Deine Blau-Kreuzgruppe aus Burgdorf

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Seit dem 22.09.2021 gilt in Niedersachsen eine neue Corona-Verordnung.

Veranstaltungen und somit Treffen von Selbsthilfegruppen können unter folgenden Bedingungen stattfinden:

  1. Abstand: Personen und Gruppen sollen, wenn möglich einen Abstand von mindestens 1,5m zu anderen Personen einhalten (siehe §1 (2)).
  2. Mund-Nasen-Bedeckung: Jede Person hat in geschlossenen Räumen eine medizinische Maske zu tragen. Am Platz sitzend braucht man keine Maske (siehe §4).
  3. Es braucht ein Hygienekonzept, was die Anzahl der möglichen Personen in dem Raum aufgrund seiner Größe, das Lüften der Räume, die Desinfektion von Flächen und Maßnahmen zum Abstandhalten beschreibt (siehe §5)
  4. Datenerfassung und Dokumentation: Wenn an der Veranstaltung mehr als 25 Personen teilnehmen, sind die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen zu erfassen und zu dokumentieren (siehe §6 Abs 1, Nr. 10).

Für Selbsthilfegruppe ist es sinnvoll, sich bei den Vermieter*innen des Gruppenraumes zu erkundigen, ob Zugangsbeschränkungen gelten, denn:

Einrichtungen, die ihre Räumlichkeiten Selbsthilfegruppen zu deren Treffen zur Verfügung stellen, sind berechtigt, Zugangsbedingungen zu ihren Räumlichkeiten vorzugeben. Es können also die 3G-Regel (Genesen, Geimpft und Getestet) oder die 2G-Regel (Zugang nur für Genesene oder Geimpfte) von den Vermieter*innen vorgegeben werden (siehe §8).

Achtung:

Am 25.8.2021 hat die Region Hannover in einer Allgemeinverfügung festgestellt, dass die 7-Tages-Inzidenz am fünften Werktag in Folge den Corona-Schwellenwert von 50 überschritten hat. Damit greifen nach der aktuell gültigen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen automatisch die Beschränkungen gem. § 8 der Nds. Corona-Verordnung. Damit ist in vielen Bereichen der Zugang nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete möglich (3G-Regel).

Dies schließt Veranstaltungen (z.B. Selbsthilfegruppentreffen) mit mehr als 25 Teilnehmer*innen in geschlossenen Räumen mit ein. Hier gilt die 3G-Regel (siehe §8 Abs 1 Nr. 1).

Die Verordnung sieht Verschärfungen der Vorgaben vor, sobald eine Warnstufe per Allgemeinverfügung im Landkreis festgestellt wird. Bislang ist eine solche Warnstufe in der Region Hannover noch nicht erreicht.